Mittwoch, 27. April 2011

Lotseninsel Schleimünde heizt mit Pellets

Nachhaltige Wärme für Naturschutzparadies
Die Lotseninsel Schleimünde liegt inmitten des Naturschutzgebiets Oehe-Schleimünde in der Ostsee, einem der ältesten Naturschutzgebiete in Deutschland. Die Insel ist eine bekannte Basisstation für Naturschützer und beliebtes Ausflugsziel vieler Segler, Wassersportler und Naturliebhaber. Als es nun um die Modernisierung des alten Lotsenhauses ging, setzte die Lighthouse Foundation, Eigentümer der Insel und weltweit aktive, gemeinnützige Stiftung für die Meere und Ozeane, natürlich auf eine umweltfreundliche Wärmeerzeugung. Statt der alten Ölheizung sollte nun eine moderne ÖkoFEN-Pelletsheizung die Einrichtung auf der Lotseninsel mit Wärme versorgen. Was für Haushalte auf dem Festland eine unkomplizierte Modernisierungsmaßnahme ist, gerät auf der Halbinsel zu einer echten, logistischen Herausforderung. Aufgrund der Insellage konnte der Pelletskessel nur auf dem Wasserweg angeliefert werden, aber im Sinne des Klimaschutzes führen auch ungewöhnliche Wege zum Ziel.


Im Hafen von Maasholm half ein Kran bei der Verladung des immerhin 600 Kilogramm schweren ÖkoFEN-Kessels auf den Kutter. Auf der Lotseninsel mussten dann die Installateure des „Solarteams Ostsee“ mit eigener Muskelkraft noch kräftig Hand anlegen, um den Kessel an seinen Platz im Lotsenhaus zu bringen. Der 36-Kilowatt-Pelletskessel ist speziell auf die Anforderungen größerer Gebäude ausgelegt. So versorgt er im Lotsenhaus ca. 450 m² mit Wärme und ist angebunden an einen 1500 Liter Pufferspeicher mit Frischwasserstation, der bereits vor Ort vorhanden war. Der Pelletskessel ist ausgestattet mit einem Vakuumsaugsystem, welches die Pellets vom Gewebetank zum Kessel transportiert.

Neben den bekannten Vorteilen wie Klimaneutralität und Kosteneffizienz kann die Lighthouse Foundation mit der Umstellung auf eine Holzpelletsheizung zwei spezielle Herausforderungen aufgrund der Insellage lösen: Zum einen eignen sich Pellets hervorragend für die gefahrlose Lagerung an einem sensiblen, streng reglementierten Naturschutzgebiet wie der latent hochwasserbedrohten Lotseninsel.

Zum anderen werden Risiken und Kosten der bisherigen Brennstoff-Anlieferung über die Pellets-Sackware nun erheblich reduziert. Die Lieferung erfolgte bisher mittels eines Tankschiffs, die Befüllung des Öltanks über extrem lange Schläuche. Diese Form der Brennstofflieferung war mit hohen Kosten verbunden: Allein der Transport von 5000 Litern Heizöl schlug mit 2500 Euro zu Buche. „Diese Einsparungen bei der Brennstoff-Anlieferung sowie der günstige Pelletspreis sorgen für eine Halbierung der bisherigen Heizkosten beim Lotsenhaus“, erklärt Jens Ambsdorf, Vorstand der Lighthouse Foundation.

Die Lotseninsel an der Schleimündung ist ein Ort, an dem Naturschutz hautnah erlebt werden kann. Per Schiff gelangen jährlich rund 3.000 Besucher auf den südlichen Zipfel der malerischen Halbinsel, die zum größten Teil unter Naturschutz steht. Das dortige Lotsenhaus ist dank regelmäßiger Seminare und Umweltbildungsprojekte außerdem eine Anlaufstelle für zahlreiche Schulklassen aus Schleswig-Holstein und Hamburg.
Mit der ÖkoFEN Pelletsheizung passt sich ab sofort auch die Wärmeerzeugung in das gesamtheitlich ökologische Konzept der Lotseninsel ein, welches ganz an die Prinzipien einer an Nachhaltigkeit orientierten Lebensweise ausgerichtet ist.


Montag, 18. April 2011

Seit 5 Jahren ÖkoFEN

Erfahrungsbericht von Patrick Ehnsperg, Ludersdorf

Die Situation vor 5 Jahren: Ein Heizkessel für feste Brennstoffe war die Übergangslösung für die ersten 3 Jahre in unserem neuen und selbst gebauten Haus. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, so war es auch bei dem Kessel. Schlichter Geldmangel nach fünf Jahren intensiven Bauens.
Was für uns bedeutete: morgens, um spätestens sechs Uhr aufstehen, Koks nachschütten, Asche und Schlacke entsorgen. Etwa ein bis zwei Eimer jeden Tag. Abends um 22 Uhr nochmals Nachlegen. Alles, damit die Glut ja nicht erlischt, was dennoch sehr oft passiert ist.
In der Übergangszeit war es natürlich zu warm im Haus, die Heizung ließ sich ja nicht beliebig drosseln. Im kalten Winter war ständiges Nachfüllen obligat. Dazu der Ruß im ganzen Keller, Staub und schlechte Luft. Aus heutiger Sicht betrachtet – mittelalterlich. Und teuer, sehr teuer! Die Brennstoffkosten im letzten Jahr, also 2005: 1630 Euro. Dazu mehrstündiges Schaufeln und Bunkern in Eigenregie.

„Es gibt einige besonders gelungene Dinge in unserem Haus, die tatsächlich ständige Freude und Zufriedenheit bereiten, zum Beispiel die selbst gestaltete Außenfassade, der Granitwürfelweg ums Haus und unsere ÖkoFEN Pelletsheizung."

Der Entschluss, auf eine Pelletsheizung umzusteigen, fiel also nicht schwer. Beratungen auf Messen und Erfahrungsgespräche mit Bekannten fokussierten unser Augenmerk auf einen Pellematic-Kessel von ÖkoFEN. Beste Qualität zum tadellosen Preis. Umbauzeit: zwei Tage. Die Leitungen konnten bleiben, allein der Kessel musste getauscht werden. Der ehemalige Kokslagerraum wurde von mir kurzer Hand zum Pelletsraum umfunktioniert. 5 Jahre Betrieb zu vollster Zufriedenheit, absolut störungsfrei! Die Brennstoffkosten seither? Nie über 810.- Euro pro Jahr, bei etwa 175 qm Wohnfläche auf mehreren Geschossen. Also 50% Heizkostenersparnis, selbst nach 5 Jahren noch unverändert.

Montag, 11. April 2011

Jetzt Pellets einlagern!

Kostenvorteil im April/Mai

Im Zuge der beginnenden Einlagerungsaktionen sind die Pelletpreise in Österreich gesunken. Der Durchschnittspreis für Pellets liegt mit 22,6 Cent/kg um 2,1% niedriger als im Monat März. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl ist auf 52,5% weiter gestiegen.

Christian Rakos, GF von proPellets Austria: "Die Frühjahrseinlagerung ist eine Win-Win-Situation. Pellets werden das ganze Jahr über produziert, doch überwiegend im Winter verbraucht. Wenn die Endverbraucher im Frühsommer ihren Jahresbedarf an Pellets einkaufen, so verringern sich die Lagerhaltungskosten für die Hersteller. Die Produzenten geben diesen Kostenvorteil an die Kunden weiter."

Wie die Grafik der durchschnittlichen Monatspreise von proPellets zeigt, sind es immer die Monate April und Mai, in denen der Pellethandel den Verbrauchern die besten Konditionen bietet.
 

Mittwoch, 6. April 2011

Aktueller Preis für lose Pellets

Die Preiserhebung von proPellets Austria ergab für den Monat April 2011 einen Durchschnittspreis von €-Cent 22,63 pro kg Pellets.

Ihre wahre Stärke zeigen Pellets im Preisvergleich mit anderen Energieträgern.
Zur Zeit kann kein anderer Komfortbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Gegenüber Heizöl extraleicht besteht aktuell ein Preisvorteil von 53%, gegenüber Erdgas ein Preisvorteil von 43%.

ÖkoFEN mit französischem Innovationspreis ausgezeichnet

Pellematic Smart überzeugt Fachjury

Seit kurzem bietet ÖkoFEN die Pellematic Smart in den Exportländern an. Das einzigartige Heizsystem kombiniert Pellets- und Solarwärme sowie die Heizungshydraulik auf geringstem Raum. Durch die Nutzung der von ÖkoFEN entwickelten Pelletsbrennwerttechnik werden höchste Wirkungsgrade und geringste Emissionen erreicht. Das speziell für Niedrigstenergie- und Passivhäuser entwickelte System wurde in Frankreich nun mit dem renommierten Innovationspreis Bois Energie 2011 ausgezeichnet.

Anlässlich der Fachmesse Bois Energie im französischen Besançon kürt eine Expertenjury aus den Bereichen Holzheizungen und Erneuerbare Energien alljährlich die innovativsten Produkte. Es ist eine der wichtigsten Prämierungen auf dem französischen Markt.

Informationen zur Messe Bois Energie finden Sie hier>>

Pelletsheizung für Niedrigenergie- und Passivhäuser Das Konzept der Pellematic Smart, ein Schichtspeicher mit Pelletsbrennwertmodul, Hydraulikeinheit sowie auf Wunsch Solarwärmetauscher und hygienischer Frischwasserbereitung, ist für die Fachjury die richtige Antwort auf die Bedürfnisse des Marktes. „Mit der Innovation Pellematic Smart setzen wir einen Meilenstein in der Pelletsheiztechnik. Die platzsparende Bauweise sowie die Kombination von Pelletsheizung, Pufferspeicher und Hydraulikeinheit in einem Gerät wird dieses Produkt zu einem Renner im Neubausektor machen“, so ÖkoFEN Geschäftsführer Herbert Ortner. Der Leistungsbereich von 4 bis 8 kW ist optimal für Neubauten mit geringem Heizleistungsbedarf geeignet.

Mehr zur PELLEMATIC SMART>>

ÖkoFEN – Europas Spezialist für Pelletsheizungen
1997 stellte das Unternehmen als erster österreichischer Hersteller eine typengeprüfte Pelletsheizung der Öffentlichkeit vor. Diese Pionierleistung sorgte für großes Aufsehen und war der Beginn einer rasanten Marktentwicklung. Bereits im Jahr 2003 präsentierte ÖkoFEN eine Pelletsheizung mit nur 8 kW für den Einsatz im Niedrigenergiehaus. Die Entwicklung der ersten Pelletsheizung mit Brennwerttechnik im Jahr 2004 war ein wichtiger Meilenstein in der Pelletsheiztechnik. Die Pellematic Smart ist die jüngste Entwicklung aus dem Hause ÖkoFEN, die alle bisherigen Innovationen in sich vereint und optimiert.
Mit über 30.000 europaweit in Betrieb befindlichen Pelletskesseln ist ÖkoFEN ein richtungweisendes Unternehmen bei Pelletsheizungen und wurde international bereits mehrfach ausgezeichnet.