Donnerstag, 24. September 2009

ÖkoFEN Pelletskessel erreicht die höchste Energieeffizienz

bestätigt der aktuelle Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI)
Seit rund 15 Jahren sind Pelletsheizungen in Österreich erhältlich. Die Firma ÖkoFEN mit Sitz in Niederkappel/Oberösterreich hat als erstes Unternehmen die Brennwerttechnologie für Pelletsheizungen entwickelt. Diesem Kessel Pellematic Plus wurde jetzt nach einem Bericht des Vereins für Konsumenteninformation die höchste Energieeffizienz aller 44 untersuchten Pelletskessel bestätigt. "Diese seriöse Marktübersicht bestätigt einmal mehr die hohe Qualität unserer Produkte", betont Geschäftsführer Ing. Herbert Ortner. Von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens konnte sich auch Umwelt-Landesrat Rudi Anschober bei einem Betriebsbesuch am 23. September 2009 überzeugen. Der "Konsument", das Magazin des Vereins für Konsumenteninformation stellt Pelletsheizungen in der aktuell veröffentlichten Marktübersicht generell ein sehr gutes Zeugnis aus. Laut dem VKI sind Pelletskessel High-Tech-Geräte, mit Grafikdisplay und Menüführung. Der Benutzer muss zwei- bis fünfmal in einer Heizsaison die Aschenlade leeren. Alles andere funktioniert weitgehend automatisch, so auch die Pelletszuleitung zum Kessel.
44 Pelletskessel wurden vom VKI verglichen Vom VKI wurden insgesamt 44 aktuelle Pelletskesselmodelle gegenübergestellt. Aus dem Ergebnis ist klar ersichtlich, dass ÖkoFEN mit dem Pelletskessel PELLEMATIC PLUS die höchste Energieeffizienz erreicht. Damit stellt das Mühlviertler Unternehmen einmal mehr seine Innovationsführerschaft unter Beweis. „ÖkoFEN ist das erste Unternehmen, dass in Österreich einen vollautomatischen Pelletskessel vorgestellt hat. Diese Pionierrolle ist ein wesentlicher Vorteil, darüber hinaus verbessern wir laufend unsere Produkte und unsere Serviceleistungen“, so Ortner.
Holzpellets bei den Heizkosten laut VKI unschlagbar Im Vergleich zu Öl- oder Gaskesseln ist die Anschaffung einer Pelletsanlage zwar etwas teurer, dafür sind Holzpellets bei den Heizkosten - allen Turbulenzen der letzten Jahre zum Trotz - kaum zu schlagen. "Der Mehrpreis kann darüber hinaus durch öffentliche Fördergelder wettgemacht werden“, so die abschließende Betrachtung des VKI im aktuellen Test.
VKI bestätigt: Heute werden bereits deutlich mehr Pellets- als Ölkessel verkauft Der VKI kommt weiter zu dem Ergebnis, dass vom Energieträger Holz derzeit insgesamt nur ein relativ kleiner Anteil auf Pellets entfällt, doch diese haben laut "Konsument" das größte Wachstumspotenzial. Pelletsheizungen haben ebenso wie Hackschnitzelheizungen in den vergangenen Jahren massiv zugelegt. Heute werden laut VKI bereits deutlich mehr Pellets- als Ölkessel verkauft (rund 11.000 gegenüber 8.000). Im Jahr 2000 konnten noch 23.000 Ölkessel abgesetzt werden. Insgesamt sind Holz und Fernwärme die großen Gewinner auf dem Markt für Heizenergie, während die anderen ¬Energieträger stagnieren oder zurückgehen. Ausgenommen davon sind die Solarenergie und Wärmepumpen, die auf niedrigerem Niveau auch starke Steigerungsraten aufweisen.
(v.l.n.r.) OÖ Landesrat Rudi Anschober, Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz und die ÖkoFEN Geschäftsführer Elfriede und Herbert Ortner vor dem Firmengebäude in Niederkappel
Umwelt-Landesrat Anschober überzeugte sich bei Werksbesichtigung von der Qualität der ÖkoFEN- Produkte Bereits jede sechste thermische Solaranlage und jeder fünfte Pelletskessel in der EU kommt aus Oberösterreich. Ein realistischer Marktanteil von 5 % bei beginnender Energieumstellung in der EU und in den USA würde Oberösterreich 20.000 neue Jobs bringen, so Landesrat Rudi Anschober, der sich bei einem Betriebsbesuch am 23.September persönlich von der Qualität der ÖkoFEN- Produkte überzeugte.Im Zuge einer Werksbesichtigung berichtete ÖkoFEN- Geschäftsführer Herbert Ortner über die kürzlich erfolgten Markteintritt in Nordamerika und weitere Pläne für die Zukunft. "Die Ökoenergie ist also die größte Export- und Arbeitsmarktchance für Oberösterreich. Wir haben daher im Juni dieses Jahres eine umfassende Exportoffensive für die Ökoenergie starten", so Energie- und Umwelt-Landesrat Rudi Anschober abschließend.

Donnerstag, 10. September 2009

PELLETSALLIANZ PREISGARANTIE


€ 199,- pro Tonne Pellets für ÖkoFEN Neukunden

Bei der Heizungswahl legen sich Hausbesitzer fest, welchen Energieträger sie in den nächsten rund 20 Jahren verwenden werden. Aus dieser langfristigen Perspektive spricht vieles für Pellets. Die PELLETSALLIANZ bietet allen ÖkoFEN Neukunden ab sofort als zusätzliche Sicherheit einen garantierten Pelletspreis von 199 Euro an. Diese Preisgarantie gilt vorerst bis zum Jahresende.

Nähere Informationen bei Ihrem
ÖkoFEN Gebietsvertreter.

PELLETSALLIANZ bietet stabilen Neukundenpreis von 199 Euro pro Tonne
Immer wieder wurde behauptet, die Pelletskosten folgten den Ölkosten. Die Entwicklung in den beiden vergangenen Jahren zeigt, dass dies nicht der Fall ist. Während sich die Kosten für Heizöl auf einer Hochschaubahn befinden, entwickeln sich die Pelletskosten seit zwei Jahren preisstabil. Die kurzfristige Preisspitze im Jahr 2006 entstand durch eine Verquickung unglücklicher Umstände: Ein besonders kalter und schneereicher Winter, Probleme bei der Holzbringung sowie eine stark steigende Nachfrage. Inzwischen sind in ganz Europa über 400 Pelletswerke entstanden.

In Österreich hat sich die Produktionskapazität um 50% erhöht. Damit besteht heute ein hohes Maß an Versorgungssicherheit und eine höhere Preisstabilität. „Wir wollen für unsere Kunden einen gesicherten Preis bieten. Eine berechenbare Preisentwicklung ist beim Brennstoff entscheidend und wir wollen mit unserer Aktion einen weiteren Schritt in diese Richtung setzen“, so PELLETSALLIANZ- Vorstand Jakob Stranger. Der Preis von 199 Euro pro Tonne Pellets gilt bis Ende des Jahres für alle Neukunden der Partnerunternehmen der PELLETSALLIANZ. Nähere Informationen sind bei der PELLETSALLIANZ in Eben im Pongau unter 06458/200 21 erhältlich.

Zukunftsaussichten der Öl- und Gasindustrie
Betrachtet man einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren, so sieht es für die Versorgung mit fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas nicht günstig aus. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die europäische Ölförderung in der Nordsee praktisch zu Ende sein. Die verbleibenden Ölreserven der Welt werden in erster Linie im Nahen Osten liegen und der Marktanteil der OPEC wird steigen. Für Erdgas besteht nach wie vor die Möglichkeit einer Pipelineunterbrechung. Dazu kommen immer wieder Meldungen von zunehmenden Förderengpässen bei Erdgas in Russland. Mit der zu erwartenden Verknappung von Öl und Gas werden auch die Strompreise ansteigen.
Versorgungssicherheit ist ausschlaggebend
Anders die Situation beim heimischen Rohstoff Pellets. Der heimische Wald, dessen nachhaltige Bewirtschaftung durch strenge Gesetze geregelt ist, wird auch in ferner Zukunft jährlich große Mengen an Holz produzieren, die unter anderem auch den Rohstoff für die Pelletsproduktion abgeben.

Die Versorgungssituation mit Pellets wird sich in den nächsten Jahren besser denn je darstellen. Zahlreiche neue Pelletierwerke sind am Entstehen. Insgesamt wird die Produktionskapazität der österreichischen Pelletierwerke bis Ende des laufenden Jahres auf über 1 Million Tonnen steigen und damit mehr als doppelt so hoch sein wie die inländische Nachfrage. Zwei Drittel der in heimischen Sägewerken eingeschnittenen Holzmengen kommen aus Österreich, der Rest vorwiegend aus benachbarten EU-Ländern.

Pellets boomen international
In Skandinavien sind Pellets Mitte der 80er Jahre erstmals bei Heizkesseln zum Einsatz gekommen. Österreichische Kesselproduzenten haben intensiv an der Zielsetzung gearbeitet, eine benutzerfreundliche vollautomatische Heizung für den Energieträger Holz zu entwickeln. Die Eigenschaften von Pellets machten diesen Durchbruch Mitte der 90er Jahre möglich. Dieser Entwicklungsvorsprung manifestiert sich heute in der Technologieführerschaft österreichischer Pelletheizkesselhersteller.
Mittlerweile boomen Pellets weltweit, österreichische Kessel sind ein erfolgreiches Exportprodukt, sorgen für Wertschöpfung und Arbeisplätze im Inland. Selbst in den Atomstromländern Frankreich und den USA sind Pellets am Heizungsmarkt sehr gefragt. Österreichs Heizkesselhersteller zählen zu den großen Gewinnern dieser Entwicklung, weil sie technologisch an der Spitze stehen.
1997 wurden in Österreich die ersten Pelletskessel der Firma ÖkoFEN präsentiert und installiert. Das große Interesse der Konsumenten an der neuen Heiztechnik hat dazu geführt, dass schon 10 Jahre später mehr Pellets- als Ölkessel eingebaut wurden. 2008 wurden bereits über 11.000 Pelletskessel in Österreich installiert.

Umwelt- und Klimaschutz als treibende Kraft
Wie die internationale Entwicklung zeigt, sind Pellets keine kurzfristige Modeerscheinung, sondern langfristig eine zentrale Technologie für die Versorgung mit Raumwärme. Einer der stärksten Beweggründe für diese Entwicklung ist das wachsende Bewusstsein für die gravierenden Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit, neue Technologien zu nutzen, die zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen führen. Ein Haushalt, der sich für eine Pelletsheizung verwendet, reduziert die CO2-Emissionen jährlich um bis zu 10 Tonnen.
Auch der Preisvorteil gegenüber fossilen Energieträgern war ein starker Motor in der Verbreitung von Pelletsheizungen. Derzeit ist Wärme aus Pellets um ca. 35% günstiger als Wärme aus Öl oder Gas.

Ausgezeichnete Förderungen durch die Bundesländer
Die meisten österreichischen Bundesländer bieten für die Umstellung der Heizung auf Biomasse attraktive Förderungen, die die etwas höheren Anschaffungskosten kompensieren. Auch im Bereich der Wohnbauförderung für den Neubau und die Althaussanierung gibt es Anreize für den Umstieg auf eine Pelletsheizung. Außerdem werden sie auch in Kombination mit Sonnenkollektoren und einem Pufferspeicher angeboten, wodurch der Pelletsverbrauch reduziert und der Jahresnutzungsgrad des Heizkessels erhöht werden kann.