Donnerstag, 24. September 2009

ÖkoFEN Pelletskessel erreicht die höchste Energieeffizienz

bestätigt der aktuelle Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI)
Seit rund 15 Jahren sind Pelletsheizungen in Österreich erhältlich. Die Firma ÖkoFEN mit Sitz in Niederkappel/Oberösterreich hat als erstes Unternehmen die Brennwerttechnologie für Pelletsheizungen entwickelt. Diesem Kessel Pellematic Plus wurde jetzt nach einem Bericht des Vereins für Konsumenteninformation die höchste Energieeffizienz aller 44 untersuchten Pelletskessel bestätigt. "Diese seriöse Marktübersicht bestätigt einmal mehr die hohe Qualität unserer Produkte", betont Geschäftsführer Ing. Herbert Ortner. Von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens konnte sich auch Umwelt-Landesrat Rudi Anschober bei einem Betriebsbesuch am 23. September 2009 überzeugen. Der "Konsument", das Magazin des Vereins für Konsumenteninformation stellt Pelletsheizungen in der aktuell veröffentlichten Marktübersicht generell ein sehr gutes Zeugnis aus. Laut dem VKI sind Pelletskessel High-Tech-Geräte, mit Grafikdisplay und Menüführung. Der Benutzer muss zwei- bis fünfmal in einer Heizsaison die Aschenlade leeren. Alles andere funktioniert weitgehend automatisch, so auch die Pelletszuleitung zum Kessel.
44 Pelletskessel wurden vom VKI verglichen Vom VKI wurden insgesamt 44 aktuelle Pelletskesselmodelle gegenübergestellt. Aus dem Ergebnis ist klar ersichtlich, dass ÖkoFEN mit dem Pelletskessel PELLEMATIC PLUS die höchste Energieeffizienz erreicht. Damit stellt das Mühlviertler Unternehmen einmal mehr seine Innovationsführerschaft unter Beweis. „ÖkoFEN ist das erste Unternehmen, dass in Österreich einen vollautomatischen Pelletskessel vorgestellt hat. Diese Pionierrolle ist ein wesentlicher Vorteil, darüber hinaus verbessern wir laufend unsere Produkte und unsere Serviceleistungen“, so Ortner.
Holzpellets bei den Heizkosten laut VKI unschlagbar Im Vergleich zu Öl- oder Gaskesseln ist die Anschaffung einer Pelletsanlage zwar etwas teurer, dafür sind Holzpellets bei den Heizkosten - allen Turbulenzen der letzten Jahre zum Trotz - kaum zu schlagen. "Der Mehrpreis kann darüber hinaus durch öffentliche Fördergelder wettgemacht werden“, so die abschließende Betrachtung des VKI im aktuellen Test.
VKI bestätigt: Heute werden bereits deutlich mehr Pellets- als Ölkessel verkauft Der VKI kommt weiter zu dem Ergebnis, dass vom Energieträger Holz derzeit insgesamt nur ein relativ kleiner Anteil auf Pellets entfällt, doch diese haben laut "Konsument" das größte Wachstumspotenzial. Pelletsheizungen haben ebenso wie Hackschnitzelheizungen in den vergangenen Jahren massiv zugelegt. Heute werden laut VKI bereits deutlich mehr Pellets- als Ölkessel verkauft (rund 11.000 gegenüber 8.000). Im Jahr 2000 konnten noch 23.000 Ölkessel abgesetzt werden. Insgesamt sind Holz und Fernwärme die großen Gewinner auf dem Markt für Heizenergie, während die anderen ¬Energieträger stagnieren oder zurückgehen. Ausgenommen davon sind die Solarenergie und Wärmepumpen, die auf niedrigerem Niveau auch starke Steigerungsraten aufweisen.
(v.l.n.r.) OÖ Landesrat Rudi Anschober, Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz und die ÖkoFEN Geschäftsführer Elfriede und Herbert Ortner vor dem Firmengebäude in Niederkappel
Umwelt-Landesrat Anschober überzeugte sich bei Werksbesichtigung von der Qualität der ÖkoFEN- Produkte Bereits jede sechste thermische Solaranlage und jeder fünfte Pelletskessel in der EU kommt aus Oberösterreich. Ein realistischer Marktanteil von 5 % bei beginnender Energieumstellung in der EU und in den USA würde Oberösterreich 20.000 neue Jobs bringen, so Landesrat Rudi Anschober, der sich bei einem Betriebsbesuch am 23.September persönlich von der Qualität der ÖkoFEN- Produkte überzeugte.Im Zuge einer Werksbesichtigung berichtete ÖkoFEN- Geschäftsführer Herbert Ortner über die kürzlich erfolgten Markteintritt in Nordamerika und weitere Pläne für die Zukunft. "Die Ökoenergie ist also die größte Export- und Arbeitsmarktchance für Oberösterreich. Wir haben daher im Juni dieses Jahres eine umfassende Exportoffensive für die Ökoenergie starten", so Energie- und Umwelt-Landesrat Rudi Anschober abschließend.

Donnerstag, 10. September 2009

PELLETSALLIANZ PREISGARANTIE


€ 199,- pro Tonne Pellets für ÖkoFEN Neukunden

Bei der Heizungswahl legen sich Hausbesitzer fest, welchen Energieträger sie in den nächsten rund 20 Jahren verwenden werden. Aus dieser langfristigen Perspektive spricht vieles für Pellets. Die PELLETSALLIANZ bietet allen ÖkoFEN Neukunden ab sofort als zusätzliche Sicherheit einen garantierten Pelletspreis von 199 Euro an. Diese Preisgarantie gilt vorerst bis zum Jahresende.

Nähere Informationen bei Ihrem
ÖkoFEN Gebietsvertreter.

PELLETSALLIANZ bietet stabilen Neukundenpreis von 199 Euro pro Tonne
Immer wieder wurde behauptet, die Pelletskosten folgten den Ölkosten. Die Entwicklung in den beiden vergangenen Jahren zeigt, dass dies nicht der Fall ist. Während sich die Kosten für Heizöl auf einer Hochschaubahn befinden, entwickeln sich die Pelletskosten seit zwei Jahren preisstabil. Die kurzfristige Preisspitze im Jahr 2006 entstand durch eine Verquickung unglücklicher Umstände: Ein besonders kalter und schneereicher Winter, Probleme bei der Holzbringung sowie eine stark steigende Nachfrage. Inzwischen sind in ganz Europa über 400 Pelletswerke entstanden.

In Österreich hat sich die Produktionskapazität um 50% erhöht. Damit besteht heute ein hohes Maß an Versorgungssicherheit und eine höhere Preisstabilität. „Wir wollen für unsere Kunden einen gesicherten Preis bieten. Eine berechenbare Preisentwicklung ist beim Brennstoff entscheidend und wir wollen mit unserer Aktion einen weiteren Schritt in diese Richtung setzen“, so PELLETSALLIANZ- Vorstand Jakob Stranger. Der Preis von 199 Euro pro Tonne Pellets gilt bis Ende des Jahres für alle Neukunden der Partnerunternehmen der PELLETSALLIANZ. Nähere Informationen sind bei der PELLETSALLIANZ in Eben im Pongau unter 06458/200 21 erhältlich.

Zukunftsaussichten der Öl- und Gasindustrie
Betrachtet man einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren, so sieht es für die Versorgung mit fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas nicht günstig aus. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die europäische Ölförderung in der Nordsee praktisch zu Ende sein. Die verbleibenden Ölreserven der Welt werden in erster Linie im Nahen Osten liegen und der Marktanteil der OPEC wird steigen. Für Erdgas besteht nach wie vor die Möglichkeit einer Pipelineunterbrechung. Dazu kommen immer wieder Meldungen von zunehmenden Förderengpässen bei Erdgas in Russland. Mit der zu erwartenden Verknappung von Öl und Gas werden auch die Strompreise ansteigen.
Versorgungssicherheit ist ausschlaggebend
Anders die Situation beim heimischen Rohstoff Pellets. Der heimische Wald, dessen nachhaltige Bewirtschaftung durch strenge Gesetze geregelt ist, wird auch in ferner Zukunft jährlich große Mengen an Holz produzieren, die unter anderem auch den Rohstoff für die Pelletsproduktion abgeben.

Die Versorgungssituation mit Pellets wird sich in den nächsten Jahren besser denn je darstellen. Zahlreiche neue Pelletierwerke sind am Entstehen. Insgesamt wird die Produktionskapazität der österreichischen Pelletierwerke bis Ende des laufenden Jahres auf über 1 Million Tonnen steigen und damit mehr als doppelt so hoch sein wie die inländische Nachfrage. Zwei Drittel der in heimischen Sägewerken eingeschnittenen Holzmengen kommen aus Österreich, der Rest vorwiegend aus benachbarten EU-Ländern.

Pellets boomen international
In Skandinavien sind Pellets Mitte der 80er Jahre erstmals bei Heizkesseln zum Einsatz gekommen. Österreichische Kesselproduzenten haben intensiv an der Zielsetzung gearbeitet, eine benutzerfreundliche vollautomatische Heizung für den Energieträger Holz zu entwickeln. Die Eigenschaften von Pellets machten diesen Durchbruch Mitte der 90er Jahre möglich. Dieser Entwicklungsvorsprung manifestiert sich heute in der Technologieführerschaft österreichischer Pelletheizkesselhersteller.
Mittlerweile boomen Pellets weltweit, österreichische Kessel sind ein erfolgreiches Exportprodukt, sorgen für Wertschöpfung und Arbeisplätze im Inland. Selbst in den Atomstromländern Frankreich und den USA sind Pellets am Heizungsmarkt sehr gefragt. Österreichs Heizkesselhersteller zählen zu den großen Gewinnern dieser Entwicklung, weil sie technologisch an der Spitze stehen.
1997 wurden in Österreich die ersten Pelletskessel der Firma ÖkoFEN präsentiert und installiert. Das große Interesse der Konsumenten an der neuen Heiztechnik hat dazu geführt, dass schon 10 Jahre später mehr Pellets- als Ölkessel eingebaut wurden. 2008 wurden bereits über 11.000 Pelletskessel in Österreich installiert.

Umwelt- und Klimaschutz als treibende Kraft
Wie die internationale Entwicklung zeigt, sind Pellets keine kurzfristige Modeerscheinung, sondern langfristig eine zentrale Technologie für die Versorgung mit Raumwärme. Einer der stärksten Beweggründe für diese Entwicklung ist das wachsende Bewusstsein für die gravierenden Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit, neue Technologien zu nutzen, die zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen führen. Ein Haushalt, der sich für eine Pelletsheizung verwendet, reduziert die CO2-Emissionen jährlich um bis zu 10 Tonnen.
Auch der Preisvorteil gegenüber fossilen Energieträgern war ein starker Motor in der Verbreitung von Pelletsheizungen. Derzeit ist Wärme aus Pellets um ca. 35% günstiger als Wärme aus Öl oder Gas.

Ausgezeichnete Förderungen durch die Bundesländer
Die meisten österreichischen Bundesländer bieten für die Umstellung der Heizung auf Biomasse attraktive Förderungen, die die etwas höheren Anschaffungskosten kompensieren. Auch im Bereich der Wohnbauförderung für den Neubau und die Althaussanierung gibt es Anreize für den Umstieg auf eine Pelletsheizung. Außerdem werden sie auch in Kombination mit Sonnenkollektoren und einem Pufferspeicher angeboten, wodurch der Pelletsverbrauch reduziert und der Jahresnutzungsgrad des Heizkessels erhöht werden kann.

Mittwoch, 19. August 2009

ÖkoFEN startet im Herbst 2009 in den USA

ÖkoFEN als 1. österr. Pelletskesselhersteller in Nordamerika zertifiziert - Markteintritt steht unmittelbar bevor:

Die Firma ÖkoFEN zählt zu den führenden Pelletsheizungserzeugern in Europa und ist in insgesamt 13 Ländern aktiv. Im Herbst 2009 startet das Unternehmen in den USA und in weiterer Folge auch in Kanada. Ein wichtiger Schritt zum Markteintritt ist jetzt mit der Zertifizierung des Pelletskessels PELLEMATIC nach den Richtlinien des Testlabors Underwriters Laboratories (UL) erfolgt. „Diese Zertifizierung ist enorm wichtig, um am nordamerikanischen Markt zu bestehen und stellt ein Qualitätskennzeichen für unsere hochwertigen Produkte dar“, so ÖkoFEN- Geschäftsführer Ing. Herbert Ortner.

Exportrate von ÖkoFEN liegt bereits bei 80 Prozent - Großes Potential für Pelletsheizungen in den USA
Die rasante Unternehmensentwicklung von ÖkoFEN geht damit in Nordamerika weiter. Der Markteintritt in den USA erfolgt noch im Herbst 2009 und in weiterer Folge auch in Kanada. ÖkoFEN ist derzeit in 13 Ländern in Europa vertreten, die Exportrate liegt bei 80 Prozent. Der nordamerikanische Markt stellt für alle europäischen Pelletskesselhersteller eine große Herausforderung dar. „Das Potenzial in Nordamerika ist enorm groß“, so Ortner. Der Ölpreisschock im Jahr 2008 hat ein Umdenken in der Bevölkerung in den USA und Kanada herbeigeführt und Erneuerbare Energien sind heute sehr gefragt."
In Nordamerika gibt es derzeit keine vollautomatischen Pelletsheizungen und ÖkoFEN kann mit der Entwicklung der weltweit ersten vollautomatischen Pelletsheizung im Jahr 1997 auf die größte Erfahrung zurückgreifen. Die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und ein erhöhtes Umweltbewusstsein spielen außerdem eine immer größere Rolle. „Der Einsatz einer Pelletsheizung in einem Einfamilienhaus gegenüber einer Ölheizung bringt eine CO2-Einsparung von 7 bis 8 Tonnen pro Jahr. Das entspricht der Fahrleistung von 50.000 km mit einem durchschnittlichen PKW“, so Ortner.


Zertifizierung der Underwriters Laboratories für den Markteintritt von entscheidender Bedeutung
Unternehmen, die Maschinen und Anlagen in die USA liefern, kommen an der Zertifizierung nach den Normen der Underwriters Laboratories (UL) nicht vorbei. Dabei werden durch die Prüfer, die Authorities having Jurisdiction sämtliche Details geprüft. Erst wenn die Tester für ein Produkt grünes Licht geben, kann mit dem Aufbau und der Inbetriebnahme im Land der unbegrenzten Möglichkeiten begonnen werden. Den Test hat das OMNI Testlabor in Portland, Oregon jetzt durchgeführt. Das akkreditierte Institut ist spezialisiert auf Tests von Holzheizungen seit 1979 und führt die Prüfungen nach den Vorschriften des American National Standard Institut (ANSI) und des Standard Council of Canada (SCC) durch. ÖkoFEN Pelletskessel können nun als erster österreichischer Pelletsheizungen mit dem OMNI Logo gekennzeichnet werden.


Europaweit über 27.000 Pelletskessel von ÖkoFEN in Betrieb
1997 stellte ÖkoFEN als erster österreichischer Hersteller eine typengeprüfte Pelletsheizung der Öffentlichkeit vor. Diese Pionierleistung sorgte für großes Aufsehen und war der Beginn einer rasanten Marktentwicklung. Im Jahre 2004 präsentierte das Unternehmen zudem die erste Pelletsheizung mit Brennwerttechnik.

Mit über 27.000 europaweit in Betrieb befindlichen Pelletskessel ist ÖkoFEN das richtungweisende Unternehmen bei Pelletsheizungen in Europa und wurde international bereits mehrfach ausgezeichnet. Durch die Erweiterung der Produktpalette um Solar- und Speichertechnik bietet ÖkoFEN seinen Kunden ein umweltfreundliches Gesamtpaket. Erst kürzlich wurden die Produkte von Vizekanzler DI Josef Pröll mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. „Mit über 7000 verkauften Pelletsheizungen und einem Jahresumsatz von 39 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 können wir auf das erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte zurückblicken“, so Ortner.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Pellets und Solar - das ideale Paar!

Bio-Ferienbauernhof wechselt von Öl zu Pellets

Immer öfter entscheiden sich Häuslbauer und Sanierer für eine Holzpelletsheizung. So auch Familie Steffner aus Altenmarkt. Im Heizraum des Ferienbauernhofes Habersatt ist seit Mai 2009 eine ÖkoFEN PELLEMATIC Anlage im Einsatz - In Verbindung mit einer Solaranlage die ideale Kombination für eine umweltfreundliche und kostensparende Heizlösung.

Der 56 kW Heizkessel versorgt das Privathaus sowie die Gastwirtschaft und das für 25 Personen ausgelegte Gästehaus. Zuvor hatte Familie Steffner eine Ölheizung, die ca. 8500 l Öl pro Jahr verbrauchte. "Als ich die Heizöl-Rechnung gesehen habe, musste ich handeln und habe mich so für eine Pelletsheizung von ÖkoFEN entschieden".
Getreu dem Leitbild des auf 1120 m Seehöhe gelegenen Bio-Bauernhofes wird die umweltfreundliche und komfortable Pelletsheizung zudem von einer 25 m² großen Solaranlage und einem Stückholzkessel unterstützt.


Von Öl zu Pellets - Einfach umsteigen und Heizkosten sparen!
Ohne großen Aufwand hat sich der Wechsel der gesamten Heizanlage gestaltet. Gemeinsam mit ÖkoFEN Partnerinstallateur Alfred Vorderegger wurde auch der alte Öltank demontiert und entsorgt. „Den Umstieg schaffen wir üblicherweise binnen 3 Tagen, obwohl wir den alten Öltank fachgerecht zerschneiden und entsorgen."
Familie Steffner nutzte die Heizungsmodernisierung gleich für den Ausbau ihres Berggasthofes: "Gleichzeitig mit der Heizungsumstellung haben wir für unsere Gäste eine großzügige Terrasse errichtet - darunter haben wir Platz für den neuen Heiz- und Lagerraum geschaffen. Auch für die Solaranlage, mit der wir zusätzlich Heizkosten sparen, ist hier der ideale Platz."

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Freitag, 5. Juni 2009

Pionierarbeit von ÖkoFEN wird in Frankreich gefördert

Frankreich unterstützt Brennwerttechnologie bei Pelletsheizungen

Da ÖkoFEN das erste Unternehmen auf dem Markt ist, dem es mit der PELLEMATIC PLUS gelungen ist, eine Pelletsheizung mit Brennwerttechnologie in Serie herzustellen, fördert die französische Umwelt- und Energieagentur ADEME die Entwicklung dieser Technologie. Das staatliche Programm finanziert ein Forschungsprogramm des CETIAT, des technischen Zentrums für Aerodynamik, Strömungslehre, Heiztechnik und Akustik in Zusammenarbeit mit der Pelletskesselindustrie.

Erste Pelletsheizung mit Brennwerttechnik von ÖkoFEN
Die Studie des CETIAT, die Umweltweltauswirkungen von Holzheizungen untersucht, beinhaltet auch eine profunde Analyse des einzigen Holzpelletkessels mit Brennwerttechnologie auf dem Markt – ÖkoFEN PELLEMATIC PLUS. Die unabhängigen technischen Tests über Leistungsfähigkeit und Lebensdauer bescheinigen ÖkoFEN exzellente Werte.
Durch die effiziente Ausnutzung der im Abgas enthaltenen Kondensationswärme, erreicht der Brennwertkessel PELLEMATIC PLUS einen Kesselwirkungsgrad von über 100 % bezogen auf den Norm-Heizwert Hu.

Leistung und Nachhaltigkeit übertrifft Erwartungen
Der höhere Wirkungsgrad und die raumluftunabhängige Betriebsweise ermöglichen somit eine zusätzliche Brennstoffersparnis von jährlich bis zu 15 Prozent, gegenüber Anlagen mit herkömmlicher Technik. Zudem werden die Staubemissionen mit der Brennwert-Pelletsheizung auf nur noch 4mg/MJ abgesenkt. Das sind rund 95 % weniger Staubemissionen im Vergleich zu Holzheizungen älterer Bauart.
Die Erwartungen der französischen Tester an die Leistung und Nachhaltigkeit der innovativen Pelletsheizung sind somit mehr als übertroffen. Das CETIAT bestätigt dem Produkt zudem eine hohe Qualität und Zuverlässigkeit.

Brennwerttechnologie – so funktioniert’s
Brennwertsysteme sind in der Lage, die im Abgas enthaltene latente (versteckte) Wärme zu nutzen. Die Ausnutzung dieser Wärme erfolgt, indem das Abgas so weit heruntergekühlt wird, dass der im Abgas immer vorhandene Wasserdampf kondensiert (verflüssigt) und dabei die latente Wärme, d. h. die Kondensationswärme freigesetzt wird. Diese wird nun dem System wieder zugeführt (siehe Illustration).
Brennwerttechnik bedeutet zusätzlicher Wärmegewinn aus Abgasen!

Weit über 27.000 Kunden vertrauen auf eine Pelletsheizung von ÖkoFEN
Wir vertreiben unsere Pelletsheizungen über regionale Vertriebspartner an das Fachhandwerk in 13 europäischen Ländern: Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Dänemark, Großbritannien, Irland, Spanien und Tschechien.

Freitag, 9. Januar 2009

Jeder dritte Haushalt heizt mit Gas

Noch vor Fernwärme & Heizöl häufigste Heizart
- Bis zu 40 Prozent entfallen auf Warmwasser & Kochen
- Dreimonatige Versorgungssicherheit für Privatkunden


Jeder dritte Haushalt in Österreich - insgesamt eine Million - heizt mit Erdgas.
Damit ist Gas noch vor Fernwärme, Heizöl und Holz die häufigste Art der Heizung im Land. Durch den russisch-ukrainischen Gaskonflikt sollen die heimischen Privatverbraucher nicht betroffen sein: Ihnen wird durch die Vorräte der Gasspeicher und die Inlandsförderung eine dreimonatige Versorgungssicherheit versprochen.

Von den rund 3,51 Millionen heimischen Hauptwohnsitz-Haushalten haben 2006 laut Mikrozensus-Erhebung 1,001 Mio. mit Erdgas geheizt, davon 912.296 mit einer Zentralheizung (oder einem gleichwertigen Gasgerät) und 88.737 mit einem Gaskonvektor. Heizöl (oder Flüssiggas) kam in 865.327 Wohnungen zum Einsatz, 803.968 wurden durch Fernwärme beheizt, 681.616 mit Holz, Hackschnitzel, Pellets oder Holzbriketts.

30 Prozent setzen auf Erdgas
Mit elektrischem Strom wurden 84.726 Wohnungen beheizt, 38.293 mit Kohle, Koks, Briketts sowie 35.486 mit Solarenergie oder Wärmepumpen, geht aus den Daten der Statistik Austria weiters hervor. Der Anteil der mit Erdgas beheizten Wohnungen ist von 2004 bis 2006 leicht gesunken, zwei Jahre vorher waren es 1,022 von 3,430 Mio. Haushalten. Einen stärkeren Rückgang gab es bei Kohle/Koks/Briketts sowie Strom. Deutlich gestiegen ist der Einsatz von Fernwärme, ein leichtes Plus gab es in dem 2-Jahres-Abstand bei Holzheizungen.

Bis zu 40 Prozent für Warmwasser & Kochen
In Haushalten mit Gasheizung entfällt laut einer Fallstudie der Statistik Austria von 2006 zwischen 10 und 40 Prozent des Gasverbrauchs nicht aufs Heizen, sondern auf Warmwasser und das Kochen - abhängig von der Haushaltsgröße und der Anzahl der Bewohner: Je kleiner die Wohnung ist bzw. je mehr Menschen darin leben, desto geringer ist der Anteil des Gasverbrauchs, der auf Heizen entfällt.2007 haben die Haushalte etwa 1,5 Mrd. m3 Erdgas oder rund 18 Prozent der insgesamt 8,2 Mrd. m3 Bruttoinlandsverbrauch verwendet. 2,75 Mrd. m3 oder 34 Prozent nutzte die Sachgüterproduktion und 2,5 Mrd. m3 oder 31 Prozent gingen für die Erzeugung von Strom oder Fernwärme in den heimischen Kraftwerken auf. Der Dienstleistungssektor benötigte 0,6 Mrd. m3, etwa ebenso viel wie der Eigenverbrauch des Energiesektors. (apa/red, news.at)